Samstag, 19. Mai 2012

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WasserMaler AG

SM Wildwasser Sprint

Heute fanden die Schweizermeisterschaften im Wildwasser Sprint auf der Engelberger Aa bei Buochs statt. Wie alle Flüsse in der Schweiz hat auch die Engelberger Aa zur Zeit einen minimalen Wasserstand. Jedoch genug um darauf zu paddeln.

Die Strecke des heutigen Sprintrennens war verhältnismässig sehr lang mit Laufzeiten von über 2 Minuten. Ich bin in beiden Läufen Laufbestzeiten gefahren und habe mit einem komfortablen Vorsprung von 6 Sekunden die Kategorie Junioren (17 &18 jährige) gewonnen.

Das gestrige Rennen über die Klassische Distanz habe ich auch gewonnen. Die Schweizermeisterschaften über die Klassische Distanz werden am 2. & 3. Juli auf der Simme stattfinden. Ich freue mich jetzt schon, wiedermal richtiges Wildwasser zu fahren.

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Sprintrennen

 

Deutsche Meisterschaften in Köln

Letzte Woche fanden die Deutschen Kanu Rennsport Meisterschaften in Köln auf dem Fühlingersee statt. Die Regattastrecke ist künstlich gebaut und ist mit sechs kleinen Seen verbunden. Die Bedingungen waren trotz Wind sehr fair.
Wir fuhren am Sonntag Morgen nach Köln. Die Fahrt dauerte sieben Stunden. Nachdem wir unsere Zelte auf dem Gelände der Anlage aufgebaut hatten, gingen wir ein erstes Mal auf der Strecke paddeln. Das Wasser war angenehm zum Paddeln; schön warm, sodass das Boot gut läuft und man hatte trotzdem viel Druck am Paddel.
Am Montag und Dienstag hatten wir Zeit zum Trainieren, da die Wettkämpfe erst am Mittwoch Morgen begannen. Im K4 fuhr ich mit Lukas Aldag (Karlsruhe), Vincent Landes (Neckarsulm) und Felix Landes (Neckarsulm). Zudem startete ich mit Lukas im K2.
Am Dienstag Nachmittag fuhren wir mit der U-Bahn zum Kölner Dom. Das Bauwerk spektakuläre, riesige Bauwerk steht mitten in der Stadt. Von dort gingen wir noch kurz zum Rhein, welcher in Basel deutlich schöner ist als in Köln.

Der Wettkampf startete für die Kategorie Jugend am Mittwoch Morgen mit dem Einer über 1000m Meter. Ich fühlte mich beim Einfahren ziemlich schlapp. Beim Rennen selbst lief es mir nicht wie erhofft und ich verpasst den Zwischenlauf mit einer Zeit von 4.05. Darüber war ich sehr frustriert. Am Nachmittag stand der K2 und K4 über 500m auf dem Programm. Im Zweier qualifizierten wir uns für den Zwischenlauf am Freitag. Im K4 konnten wir uns direkt für den Endlauf am Freitag Abend qualifizieren. Darüber waren wir sehr froh, den der Zwischenlauf im Vierer wäre am frühen Freitag Morgen gewesen. Somit hatten wir ein Rennen weniger und konnten am Freitag ausschlafen.
Am Donnerstag Morgen war der Vorlauf im K1 über 200m. Unterdessen hab ich mich gut erholt und fühlte mich nicht mehr so schlapp wie am Mittwoch. Ich konnte mich dann auch für den Zwischenlauf qualifizieren, in welchem ich 7. wurde und mich somit für keinen Endlauf qualifiziert hatte. Ich bin mit meiner Leistung über die 200m-Distanz trotzdem zufrieden.
Am Nachmittag mussten wir zu den Mehrkampfübungen antreten. Diesmal wurde Seilspringen und Medizinball Druckwurf ausgelost. Seilspringen musste man während 40 Sekunden soviel wie möglich. Beim ersten Versuch hatte ich 119 Mal. Darüber war ich sehr erstaunt, den selbst hatte ich knapp über 100 gezählt. Beim zweiten Versuch hab ich mich noch um 3 Mal gesteigert. Da immer die, die bei der mittleren Person gesprungen sind, mindestens 20 mehr hatten als bei den andern zwei Zählern, wurde das Seilspringen schlussendlich aus der Wertung gestrichen. Beim Medizinball Druckwurf kam ich 10.00m weit. Der Beste warf den 2kg schweren Ball 10.70m. Am Abend war der Lauf über 1300m. Ich wurde 7. In der Gesamtwertung (200m K1, 1000m K1, Medizinball Druckwurf, 1300m Lauf) belegte ich den 10. Rang.
Am Freitag Vormittag fuhren Lukas und ich den Zwischenlauf im 2er über 500m. Wir qualifizierten uns als 4. in unserem Lauf knapp nicht für den Final. Am Abend stand der Endlauf im K4 über 500m auf dem Rennplan. In dem sehr dichten Endlauf wurden wir 6.
Am Samstag hatte ich keine Rennen, da dann nur der Zwischenlauf über 1000m und die Endläufe über 200m und 1000m waren.
Am Sonntag Morgen hatten wir das letzte Rennen der Meisterschaft und zwar den K4 über 5000m. Nach einen nicht so guten Start lagen wir auf Rang 9. Über die Strecke konnten wir aber mit einer turbulenten Aufholjagd mit vielen Kämpfen in den Wenden und auf der letzten Runde, uns den hervorragenden 4. Rang ergattern. Somit ging die Deutsche Kanu Rennsport Meisterschaft 2010 für uns mit einem richtig tollen Rennen zu Ende.

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JEM Kraljevo Serbien 20.-25. Juli 2010

Bericht zur Junioren EM in Serbien (Bericht von kanu-events.ch)

Kanu: Junioren-Europameisterschaft Wildwasser-Abfahrt in Kraljevo (Serbien)
GOLD für Melanie Mathys
EM-Silber für Frauen-Team
Himmel und Hölle bei den Frauen im Sprint-Wettkampf – Team Silber für Melanie Mathys, Lisa Hellmüller und Anja Kempf
Gute Bilanz des jungen Schweizer Teams

Auf der rund 5 km langen Rennstrecke auf dem eher einfachen Bresnik-River gelang der erst 16-jährigen Solothurnerin eine eindrückliche Leistung. Sie liess sich von der Favoritenrolle überhaupt nicht beeindrucken, attackierte von Beginn weg und liess nie Zweifel über ihr Rendement aufkommen. Bereits bei etwas mehr als der Rennhälfte führte sie mit 11 Sekunden Vorsprung und baute diesen bis ins Ziel noch um weitere 10 Sekunden aus. Diese erdrückende Dominanz wurde auch von der Konkurrenz neidlos anerkannt.

Bei den Männern erreichte der Basler Fabian Munsch mit dem 13. Rang der Sprung ins vorderste Tabellen-Drittel der 43 Fahrer. Der ebenfalls erst 16-jährige Sportgymnasiast gilt damit auch als ein Versprechen für die Zukunft im Schweizer Team.

Nach den klassischen Rennen zügelten die Wildwasser-Kanuten zur schwierigen Sprintstrecke auf dem gleichen Fluss. Die Schwierigkeiten auf der 400m langen Strecke nahmen stetig zu und endeten in einem wuchtigen und unberechenbaren Schwall, der seine Opfer fordern sollte.
Vor allem den Frauen wurde diese schwierige Durchfahrt zum Verhängnis. Im Einzelrennen am Samstag scheiterten die Favoritinnen reihenweise, leider auch die favorisierte Schweizerin und Classic-Europameisterin Melanie Mathys aus Solothurn. Sie beging nach bester Zwischenzeit im Schlussabschnitt einen folgenschweren Fehler, der sie hoffnungslos zurück warf. Vor ihr waren auch schon die beiden anderen Mitfavoritinnen aus dem Classic-Rennen an der genau derselben Stelle gescheitert. Im zweiten Durchgang scheiterte dann auch noch die führende Italienerin wegen einer Kenterung, sodass nun die Türe für einen Aussenseitersieg geöffnet war. Die junge Französin Alice Schmitt profitierte davon und wurde überraschend Europameisterin. Die Nidwaldnerin Lisa Hellmüller aus Oberdorf erreichte mit dem 8. Schlussrang ihr bisher bestes Einzelresultat an einem internationalen Grossanlass.

Im Teamsprint vom Sonntag ging es zwar nicht mehr ganz so turbulent zu wie am Vortag, dennoch blieb eine grosse Überraschung nicht aus. Das Schweizer Frauenteam mit Melanie Mathys (Solothurn), Lisa Hellmüller (Oberdorf NW) und Anja Kempf (Erstfeld) klassierte sich mit einem soliden Lauf nach dem ersten Durchgang auf Rang 3, nur 4/10 hinter den Italienerinnen. Gegen hinten hatten sich die jungen Schweizerinnen eine gute Reserve herausgefahren. Im 2. Durchgang verbesserten sie ihre Laufzeit nochmals um ein paar Zehntel, aber auch die Italienerinnen steigerten sich nochmals deutlich und lagen nun 2,5 Sekunden vor der Schweiz. Nun hätten die führenden Deutschen nur noch einen guten, kontrollierten Lauf runter bringen müssen, aber wie schon am Vortag hielten die Nerven dem Druck nicht stand und fielen weit zurück. Somit war die Silbermedaille für die Schweizer Frauen Tatsache.

Beim Herren-Team gelang dem jungen Basler Fabian Munsch mit Platz 15 das beste Sprint-Resultat im Feld der 45 Teilnehmenden. Er brachte zwei solide Läufe runter und überholte seinen Mannschaftskollegen Jonas Tschirren (Zollikofen) klar. Den beiden Innerschweizer Herren Alexander Denier (Beckenried) im Kajak-Einer sowie dem Sempacher Fabio Gretener in Einer-Kanadier gelangen jeweils nur ein akzeptabler Run, sodass sie sich mit einem Platz im hinteren Tabellenfeld zufrieden geben mussten.

Trotzdem fällt die Bilanz der Schweizer Mannschaftsführung mit einer Gold- und einer Silbermedaille für das sehr junge Team äusserst positiv aus, da vier Mitglieder noch zwei Jahre in der Juniorenkategorie starten dürfen. Mit Sicherheit wird man in Zukunft von diesen jungen Wildwasser-Kanuten weitere tolle Resultate erwarten dürfen. (Bericht Heinz Wyss)

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JEM Sprintrennen

 

SDM Regatta München

Vom 16. bis 18. Juli fand die Süddeutsche Meisterschaft in München auf der Olympiaregattabahn statt. Die Bedingungen waren sehr gut, abgesehen von ein bisschen Wind und kühlen Temperaturen am Sonntag.

Über 1000m im K1 qualifizierte ich mich in einem lockeren Vorlauf ohne Probleme für den Endlauf. In diesem wurde ich 6. Im 4er Kajak über 500m wurden wir 3. hinter dem 4er vom der RG Bayern und der RG KV Hessen. Im K2 über 500m fuhr ich mit Tobias. Wir konnten uns nicht direkt für den Endlauf qualifizieren, gewannen aber den Zwischenlauf und kamen in den Endlauf. Im Endlauf wurden wir 5.
Über 200m im Einer kam ich ohne Probleme in den Endlauf und wurde schlussendlich 5.
Im Kanumehrkampf AK 16 wurde ich 2.


 

Schweizermeistertitel zum Zweiten

Am Samstag 29. Mai fand die Schweizermeisterschaft über die Klassische Distanz statt. Ich startete bei den Junioren, da dieses Rennen für die Kategorie Jugend keine Schweizermeisterschaft war. Diese ist im Herbst auf dem Vorderrhein.
Die Strecke ging nicht mehr bis Buochs herunter wie bei der Junioren WM, sondern endete bei der Glaströsch. So war das Rennen ca. 5 Minuten kürzer.
Am frühen Nachmittag absolvierte ich noch eine Trainingsfahrt. Die Engelberger Aa war immer noch gleich flach wie vor einem Jahr.
Im Wettkampf lief es mir von Anfang an gut. Ich konnte mein Tempo die ganze Strecke durchziehen. Das Rennen kam mir sehr kurz vor, im Vergleich zu letztem Jahr. Deshalb war ich im Ziel auch nicht wirklich kaputt. Ich hätte das Rennen schneller angehen können. Schlussendlich ist dies egal, den es hat ja für den Titel gereicht.
Morgen gehe ich für eine Woche nach Serbien auf der EM Strecke trainieren. Ich hoffe der Bach dort ist etwas spannender als die Engelberger Aa.


 

Die ersten Regatten sind vorbei

An den ersten Regatten steigerte ich mich von Mal zu Mal. Die erste war die Grosse Brandenburger, eine internationale Regatta mit starker Konkurenz bei der Jugend. Im Einer überlebte ich den Vorlauf leider nicht. Dafür lief es im Zweier umso besser. Andri und ich fuhren an diesem Rennen, das erste Mal überhaupt zusammen im Boot. Deshalb war es umso erstaunlicher, dass es so gut lief. Den Vorlauf gewannen wir locker, im Zwischenlauf wurden wir dann aber vierter und qualifizierten uns nicht für den Endlauf.
An der zweiten Regatta in Mainz fuhr ich das erste Mal für Baden-Württemberg. An diesem Rennen war ich schon einiges besser drauf als die Woche davor in Brandenburg. Im K1 über 500m wurde ich vierter, K1 über 200m dritter, K1 über 6000m zweiter, den K2 über 500m fuhr ich mit Felix, wir gewannen das Rennen, ebenfalls gewann ich im K4 über 500m und 200m.

Ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Regatten, aber zuerst ist heute Nachmittag noch die Schweizermeisterschaft in der Wildwasserabfahrt über die Klassische Distanz. Am Montag gehts dann ab nach Serbien ins Vorbereitungstrainingslager für die JEM im Juli.


 

Junioren EM Qualifikation auf der Enz

Am Wochenende fand das int. Rennen auf der Enz bei Pforzheim statt. Die Enz ist ein kleiner Bach mit sehr wenig Wasser der meistens durch den Wald führt.
Im klassischen Rennen vom Samstag wurde ich mit 25 Sekunden Rückstand auf den Sieger 3. in der Kategorie Jugend. Das Rennen lief nicht besonders gut.
Am Sonntag ging das Sprintrennen über die Bühne. Mit einen super 1. Lauf konnte ich mit einem komfortablen Vorsprung von 3 Sekunden auf den 2. in den 2. Lauf gehen. Dieser war allerdings nicht mehr so schnell wie der 1. Lauf, aber ich gewann trotzdem noch mit fast 2 Sekunden Vorsprung das Rennen.
Ich hatte in beiden Rennen weniger als 7% Rückstand auf den schnellsten Junior und qualifizierte mich somit für die Junioren EM in Kraljevo (Serbien).


 

int. Rennen Fulda

Am vergangenen Wochenende fand das internationale Rennen auf der Fulda statt. Die Fulda ist ein kleine Wald-Wiesenbächlein mit wenig Wasser, vielen Bäumen und engen Kurven. Leider erkältete ich mich ein paar Tage vor dem Rennen, deshalb lief es nicht optimal.
Im Sprintrennen vom Samstag erreichte ich den 3. Rang. Im 1. Lauf verlor ich über 2 Sekunden auf den Sieger. Im 2. Lauf ging es etwas besser und ich fuhr 1.5 Sekunden schneller als im 1. Lauf. Auf den schnellsten Junioren hatte ich nur 4.1% Rückstand. Dies war zwar kein Qualirennen, aber ich hätte die Limite von 7% gut geschafft.
Nach einer nicht so gut geschlafenen Nacht in der Turnhalle lief es im Klassischen Rennen vom Sonntag aber etwas besser. Mit nur 3 Sekunden Rückstand auf einem 14 minütigen Rennen wurde ich zweiter. In diesem Rennen verlor ich nur 3.7% auf den schnellsten Junior. Somit hätte ich die Quali wieder geschafft.
Die relative guten Resultate sprechen für eine nicht allzu schlechte Form. Ich hoffe, dass ich möglichst schnell wieder gesund werde und weiter voll trainieren kann, damit ich diese Form noch ein bisschen verbessern kann bis zur Junioren EM im Juli.

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Sprintrennen in Fulda

 

Trainingslager in Portugal

Vom 10. - 24. Februar war ich im Trainingslager in Portugal mit dem Kader von Baden-Württemberg. Wir flogen von Baden-Baden über Mallorca nach Lissabon. Von da aus führen wir mit Bussen ca. 2 Stunden nach Vila Nova Milfontes. Das kleine Städtchen liegt direkt am Atlantik. Untergebracht waren wir im Hotel Duna Parque.
Wir trainierten auf dem Rio Mira, der bei Milfontes ins Meer fliesst. Der Wasserstand war die immer am Steigen oder Sinken wegen den Gezeiten. In den zwei Wochen windete es oft, deshalb war das Wasser nicht immer ganz flach.
Während dem ganzen Trainingslager hatte es zwischen 10-20°C, was sehr angenehm zum trainieren war.

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Hotel Duna Parque

 

Herbstregatta in Kaiserslautern

Die Regatta fand auf einem sehr kleinen See statt, d.h. hinter dem 500m Start und nach dem Ziel waren knapp noch 20m bis zum Ufer. Die Bedingungen waren sehr gut, da der See so klein ist. Obwohl es beachtlich windete, hatte es keine Wellen.
Im Rennen über 200m verpasste ich den Zwischenlauf.
Mit dem 3. Rang im Vorlauf über 500m erreichte ich den Zwischenlauf. Im Zwischenlauf verpasste ich nur um eine halbe Sekunde den A Endlauf. Dafür reichte es mir gut in den B Endlauf, welchen ich mit gut einer Bootslänge Vorsprung gewann.


 

Kanu Regatta SM in Eschenz

An der Kanu Regatta SM in Eschenz gewann ich 3 Titel: K1 500m, K2 500m und K2 1000m. Zudem wurde ich über 200m Dritter bei den Junioren.
Die Wettkämpfe fanden bei sehr guten Bedingungen (für die Schweiz) statt, fast keine Wellen und nur wenig Wind.


 

SM-Titel Nr. 5

Am Samstag war die Abfahrts Jugend Schweiezermeisterschaft auf der Urnerreuss zwischen Amsteg und Erstfeld. Die Reuss hat sich gegenüber letztem Jahr verändert. Der ganze erste Streckenteil wurde viel spannender. Schon bald nach dem Start hat es jetzt eine mehr oder weniger wuchtige Stelle mit einer grossen Walze.
Am Morgen fuhr ich einmal die Klassische Strecke, damit ich am Nachmittag für das Rennen parat war. Im Rennen konnte ich von Anfang an Tempo machen, hatte aber 2, 3 Probleme mit der Linie, sprich ich war in zwei unnötige Löcher gefahren und verlor so zweimal die ganze Geschwindigkeit.
Ich gewann das Rennen mit gut 90 Sekunden Vorsprung.

In den nächsten zwei Wochen werde ich vorallem im Regattakanu trainieren, um an der Kanu Regatta-SM in Eschenz abzuräumen (versuchen).


 

4 SM-Titel für Rennpaddler Basel

Heute fanden die Schweizermeisterschaften im Abfahrts Sprint Einzel und Mannschaft in Baden auf der Slalomanlage statt. Der Sprint war eher kurz mit einer Laufzeit von ca. 1.20 Minuten.
Am Morgen fuhr ich die Strecke nur einmal im Abfahrtskanu, weil die Sprintstrecke relativ einfach ist. Danach trainierte ich noch im Slalomkanu für das Slalomrennen von Morgen Sonntag.
Ich gewann den Einzelsprint der Kategorie Jugend mit zwei Laufbestzeiten
In der Mannschaft gewann Jeri, Manuel und ich in der Kategorie Junioren ebenfalls mit zwei Laufbestzeiten.
Manuel gewann die Kategorie Schüler mit zwei Laufbestzeiten, Jeri gewann bei den Junioren auch mit zwei Laufbestzeiten.


 

Trainingslager in Bourg St. Maurice 2009


Eindrücke von der Isere


 

Junioren-WM Buochs

Während der WM-Woche waren wir wie alle andern in der Kaserne untergebracht. Das Essen war meistens gut. Vom Samstag bis Montag trainierten wir jeden Tag auf der Strecke. Am Dienstag war dann das Nonstop Rennen. Die Rangliste des Nonstop Rennens ist die umgekehrte Startliste des WM Rennens. Am Mittwoch war die WM über die Klassische Distanz im Einzel. Ich erreichte den 30. Rang. Ich war drittschnellster Schweizer und konnte deshalb am Donnerstag im Klassischen Mannschaftsrennen starten. Wir wurden 8ter. Am Freitag war das Sprint Mannschaftsrennen. Mit zwei guten Läufen erreichten wir den 7. Rang. Von Freitag auf Samstag regnete es extrem. Deshalb hatten wir für das Sprint Einzelrennen sehr viel Wasser. Dadurch wurde die sonst ganz flache Strecke etwas spannender. Ich erreichte den 33. Rang. Mit den Resultaten bin ich zufrieden, denn ich bin ja noch 3 Jahre lang Junior :-)

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Rutsche, Klassikrennen

 

Provisorische Startliste erschienen

Hier geht es zur provisorischen Startliste.
Ich habe die schöne Nummer 111 bekommen.


 

Kommt an die WM in Buochs!

An der rund 7 km langen WM-Strecke auf der Engelberger Aa hat es genügend Platz für alle Fans! Ich freue mich auf das erste grosse Rennen!
Programm:
15. Juli 14.00 Uhr Classic-Race Einzel (Dallenwil - Buochs)
16. Juli 14.00 Uhr Classic Race Team (Dallenwil - Buochs)
17. Juli 14.00 Uhr Sprint Race Team (Buochs, 2 Läufe)
18. Juli 10.00 Uhr Sprint Race Einzel (Buochs, 2 Läufe)

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Swiss Canoe Power Team

 

Slalom Worblaufen / Bern

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Action auf der Aare

 

Junioren SM auf der Simme

Juniorenschweizermeister Team Klassisch
2. Klassisch (Schweizermeisterschaft)
3. Sprintrennen
1. Nachwuchsrennen

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Sprint im Heidenweidli

 

Junioren WM-Quali auf der Enz

Am Wochenende vom 25./26. April fand das zweite und letzte internationale Junioren-WM Quali Rennen statt.
Am Samstag ging das Klassik Rennen über die Bühne. Das Rennen lief mir mehr oder weniger gut, ich hatte meistens die Linie. Bei der Jugend wurde ich 4ter. Auf den schnellsten Junior hatte ich 6.9% Rückstand. Dies reichte knapp für die Quali.
Am Sonntag fand das Sprintrennen statt. Nach dem 1. Lauf belegte ich den 3. Zwischenrang. Mit einer verbesserten Linie am Start und in der Schwelle hatte ich die Bestzeit der Jugenfahrer im 2. Lauf. Schlussendlich wurde ich 2ter. Im Sprintrennen hatte ich nur 5.3% Rückstand auf den schnellsten Junior. Dies reichte wieder, diesmal nicht so knapp, für die Quali.


 

Birsderby 4./5. April

Am Wochenende hatte die Birs einen super Wasserstand um die beiden Rennen auszutragen.
Am Samstag fand der Sprint am Birskopf statt. Mit zwei mittelmässigen Läufen gewann ich die Kategorie Jugend. Ich war 3. schnellster Junior.
Am Sonntag war der Wasserstand immer noch sehr gut. Das Klassische Rennen lief mir etwas besser als der Sprint. Die Kategorie Jugend gewann ich locker, zudem war ich diesmal 2. schnellster Junior.

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Sprint am Birskopf

 

Junioren-WM Quali in Fulda

Am Samstag morgen trainierten wir bei einem super Wasserstand und für Fulda schönem Wetter auf der Klassikstrecke. Nach zwei Abfahrten paddelten wir bis zur Sprintstrecke hinunter und absolvierten dort auch noch zwei Trainingsläufe. Nach 2 Stunden Pause galt es ernst. Die Sprintstrecke war mit einer Laufzeit von ca. 70 Sekunden extrem kurz.
Den ersten Lauf brachte ich bis kurz vor Schluss gut hinunter. Kurz vor dem Ziel hatte ich noch einen kleinen Fahrfehler und musste deshalb einen Bremsschlag machen, um nicht in den Bäumen zu hängen...
Der zweite Lauf ging mir etwas besser, aber ich war trotzdem nicht schneller als im ersten. Ich hatte in beiden Läufen eine Zeit von 1:09.84. In der Gesamtzeit hatte ich einen Rückstand von 8.83% auf den schnellsten Junior. Für die Junioren-WM Qualifikation hätte ich nur 7% Rückstand haben dürfen. Das Resultat war mit einem 5. Rang in der Kategorie Jugend trotzdem akzeptabel.

Am Sonntag morgen stand die zweite Chance, sich für die JWM zu qualifizieren an. Am Samstag im Training hatte ich noch reichlich Probleme, mit dem alten Boot auf der Strecke klar zu kommen. Aufgrund der verpassten Quali am Samstag entschied ich mich dann trotzdem mit dem neuen Boot zu fahren. In der letzten Trainingsfahrt vor dem Rennen lief es wirklich gut mit dem Wakatwo, obwohl das Boot schwerer zu steuern ist als das alte Boot.
Im Wettkampf selbst hatte ich nur ein paar kleine Fehler in der Linienwahl, oder besser gesagt in der Umsetzung der Linienwahl. Am Schluss fehlten nur knappe 3 Sekunden um die Quali zu schaffen. Diese 0.51% zu viel Rückstand sind sehr ärgerlich, aber es gibt ja Ende April nochmals ein Quali-Rennen auf der Enz. Das Resultat am Sonntag war eindeutig besser als am Samstag. Ich wurde hinter Lukas Gierenz und Julius Stark dritter. Auf Julius Stark verlor ich nur gerade 10 Sekunden, im Gegensatz zum letzten Jahr ist das eine andere Welt.

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Sprintrennen vom Samstag

 

Wintercup 3&4 in Brugg

Am letzten Wochenende waren die letzten beiden Rennen des diesjährigen Wintercups. Das Wetter war gut: es regnete nicht, milde Temperaturen und meistens Rückenwind.
Das Sprintrennen vom Morgen gewann ich mit einem Vorsprung von 23.12 Sekunden. Mit einer Zeit von 3.30.78 hatte ich die zweitschnellste Schweizer Zeit des Tages! Ich verlor nur 9.79 Sekunden auf Fabio Wyss.
Das Klassische Rennen konnte ich auch deutlich für mich entscheiden, mit über 2 Minuten Vorsprung.
Ich gewann den Gesamtwintercup mit 4 Siegen in 4 Rennen.

Am nächsten Wochenende findet die Junioren-WM Qualifikation in Fulda statt. Ich hoffe, dass es mir dort im Sprint auch so gut läuft wie in Brugg!

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Sprintrennen am Morgen

 

Wintercup 2 in Zürich

Das zweite Rennen des Wintercup fand am 17. Januar 2009 auf der Limmat unterhalb von Zürich statt. Auf der 4.7 km langen, flachen Strecke gingen die Wettkämpfer einzeln ins Rennen. Erstmals startete ich in meinem neuen Wakatwo und konnte die Siegesreihe von Christophe Nicolet, welchem das Boot vorher gehört hatte, fortsetzen.
Manuel gewann die Kategorie Schüler ebenfalls.

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Erster Sieg im neuen Boot!

 

Erfolgreich am 1. Wintercup!

Am letzten Samstag fand in Solothurn der erste von drei Wintercups statt. Ich gewann die Kategorie Jugend und hatte zudem die Bestzeit der Junioren (ausgenommen Regattafahrer).
Ich konnte von Anfang an bei Livio auf der Welle mitfahren. Nach der ersten Wende musste ich beim Überholen von Mike Kurt die Führung übernehmen und den Rest des Rennens voraus fahren. Ich konnte die Führung bis zum Ende halten und kam mit 23.8 Sekunden Vorsprung auf Livio ins Ziel.

Am 17. Januar findet der 2. Wintercup in Zürich statt. Mein Ziel für dieses Rennen ist nochmals schneller als Livio zu sein.

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Kurz vor der Zieleinfahrt in Solothurn

 

Es geht los!

Am Samstag, 13. Dezember geht's los in die neue Saison: Start zum 1. Wintercup-Rennen in Solothurn.

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Wintercup Solothurn

 

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